Camilla Barbarito Gesang
Grand Tabazù:
Stéphane Cézard Banjo
Damien Sabatier Altsaxophon
Aloïs Benoït Posaune
Sébastien Finck, Olivier Peysson Schlagzeug
Baptiste Sarat Trompete
Adrien Spirli Sousaphon
Lucas Spirli Akkordeon
Adrien Virat Tontechniker
Freitag 26 Juni
Agorà
Camilla Barbarito und die Fanfare Grand Tabazù interpretieren Mailand und sein Lied – das der «Mala» von Enzo Jannacci und Ornella Vanoni – auf originelle Weise neu, zwischen französischen Anklängen, Musiktheater und dadaistischen Akzenten. Neben der intensiven und magnetischen Stimme von Barbarito erwecken elf Musiker – darunter Holzbläser, Blechbläser, Perkussionisten, Keyboarder und Streicher – eine Performance mit starker klanglicher und szenischer Wirkung zum Leben.
Das Repertoire durchquert die raue und faszinierende Welt der Mailänder «ligéra», zwischen italienischem Mambo, Anklängen an Filmmusik aus vergangenen Zeiten und Liedermachermusik. Daraus entsteht eine Hommage mit «coeur in man» an die Stadt Mailand und ihre populäre Vorstellungswelt: eine Musik, die Ironie, Erinnerung und Sehnsucht nach Flucht miteinander verwebt und so das unruhigste und abenteuerlichste Gesicht Mailands wiedergibt.