Nach „L’attimo prima“, das in der Spielzeit 2024/25 aufgeführt wurde, kehrt der junge sizilianische Autor und Schauspieler Salvo Drago mit einer fesselnden und stellenweise ironischen Neuinterpretation des Mythos von Hephaistos ans LAC zurück.
Hephaistos
Cascau do’ cielu
Salvo Drago
1 Stunde
Hephaistos
Cascau do’ cielu
Salvo Drago
1 Stunde
Ein intensiver und eindringlicher Monolog, vollständig auf Sizilianisch: Man muss nicht jedes Wort verstehen, denn die Bedeutung ergibt sich aus dem Klang, dem Rhythmus und den Pausen.
Hephaistos ist der Gott des Feuers und des Eisens, aber auch ein gefallener Gott, der der Einsamkeit überlassen ist. Er arbeitet, baut, hält durch; er spricht von seiner Schmiede, die sich im Inneren des Vulkans Ätna befindet.
Aus den Tiefen des Mythos und des Schmerzes entspringt sein Schrei: zwischen Lava, Ironie und Leidenschaft – eine Stimme, die wie ein Vulkan brennt. Ein kraftvolles, poetisches und unvergessliches Bekenntnis.
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von und mit
Salvo Drago
Live-Musik
Fabio Agosta
Lichtgestaltung
Stefano Bardelli
Realisierung eines Bühnenelements
Cecilia Sacchi
Produktion
Lombardi-Tiezzi-Gesellschaft
in Zusammenarbeit mit
Kulturverein „Il rifugio del poeta“ – Ätna