Vergangenes Ereignis

12 Juni 2026

Sala refettorio

15:00

13 Juni 2026

Sala refettorio

10:00

Indem sie fotografische Erinnerungen zerschneidet und wieder zusammenfügt und ein Eisbärenkostüm trägt, teilt Camilla Parini eine bisher unbekannte Version ihrer persönlichen Geschichte, wobei sie zwischen Realität und Fantasie, zwischen der Unfähigkeit, sich selbst zu definieren, und dem Bedürfnis, von sich zu erzählen, hin- und herwechselt.

Durch eine Erzählung der Erinnerung und eine persönliche Begegnung setzt die Tessiner Künstlerin eine Vorstellung von Familie, identitärer Zugehörigkeit und Erinnerung zusammen und zerlegt sie wieder. Sind wir das, woran wir uns erinnern? Wie wichtig ist der Ort, von dem wir stammen? Und die Geschichten, die wir uns erzählen?
In Je suisse (or not) spielt Parini mit der Erinnerung an sich selbst als Kind, mit den gesprochenen und den unausgesprochenen Worten, mit den ausgelöschten und den hinterlassenen Spuren: "Eines Tages sagte meine Großmutter zu mir: Denk daran, den Bären zu suchen! Dann verging das Leben, und ich habe so viele Dinge vergessen." 

concept and with
Camilla Parini

artistic collaborators
Francesca Sproccati
Simon Waldvogel

and with the participation of
Elena Boillat
Anahì Traversi

dramaturgical support
Jessica Huber

technical support
Alessandro Macchi

production
Collettivo Treppenwitz

in co-production with  
far° Nyon,
Südpol Luzern,
nell’ambito del programma
Extra Time Plus

in collaboration with
LAC Lugano Arte e Cultura,
Cima Città,
FIT Festival Internazionale del Teatro e della scena contemporanea

with the support of
Pro Helvetia – Fondazione svizzera per la cultura,
DECS Repubblica e Cantone Ticino – Fondo Swisslos,
Fondazione Ernst Göhner,
Fondazione Landis&Gyr,
Fondazione Edith Maryon,
Fondazione Johnson,
Città di Lugano,
Comune di Agno

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