Nomadi, die am längsten bestehende Band Italiens – weltweit sind nur die Rolling Stones älter als sie – kehrt ins LAC zurück mit einem Konzert, das den Ort feiert, an dem sie seit über sechzig Jahren ihr Wesen zum Ausdruck bringt: die Bühne.
Die Geschichte der Nomadi begann in den frühen 1960er Jahren zwischen Modena und Reggio Emilia, als Beppe Carletti und Augusto Daolio beschlossen, eine Band zu gründen, die zu einem unverzichtbaren Kapitel der italienischen Musik werden sollte. Seit ihrem Debüt im Jahr 1963 bis heute tourt die Band unermüdlich durch das Land, gibt jedes Jahr Dutzende von Konzerten und hat eine breit gefächerte Fangemeinde, die verschiedene Generationen in dem vereint, was seit langem als das „Nomadenvolk“ bezeichnet wird.
Entscheidend war die Begegnung mit Francesco Guccini, aus der Songs hervorgingen, die in das kollektive Gedächtnis eingegangen sind, wie „Dio è morto“ und „Noi non ci saremo“, bis hin zu „Io vagabondo“, das zu einer regelrechten Hymne für alle Generationen geworden ist. Eine Geschichte, die durch Plattenerfolge, Tourneen, Festivals, Fernsehauftritte und über 54 Veröffentlichungen mit mehr als 16 Millionen verkauften Exemplaren geprägt ist.
Neben der Musik haben sich die Nomadi stets stark für soziale und humanitäre Belange engagiert: vom „Nomadincontro“, das zum Gedenken an Augusto Daolio ins Leben gerufen wurde, bis hin zu den zahlreichen Wohltätigkeits- und Solidaritätsinitiativen, die den Weg der Band begleitet haben.
Auch heute blicken sie weiterhin nach vorne: Nach den Alben mit neuen Songs „Solo esseri umani“ (2021) und „Cartoline da qui“ (2023), bereichert durch Beiträge von Francesco Guccini, Luciano Ligabue und Giorgio Faletti bereichert, bestätigen die Nomadi ihre Fähigkeit, zeitgemäß zu bleiben, ohne aufzuhören, sie selbst zu sein.
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MyNina – Shows
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Keyboards, Akkordeon und Chöre
Beppe Carletti
Gitarren und Chöre
Cico Falzone
Bass und Gesang
Massimo Vecchi
Violine und Gesang
Sergio Reggioli
Eintrag
Yuri Cilloni
Batterie
Domenico Inguaggiato