Manchester Collective
Fergus McCreadie Klavier
Sun-Mi Hong Schlagzeug
Rakhi Singh Violine
Donald Grant Violine
Simone van der Giessen Viola
Peggy Nolan Violoncello
David Bowden Kontrabass
Samstag 06 Juni
Jazz in Bess
LAC+ Rabatt
Fergus McCreadie
Stony Gate
Donald Grant
Thoir thusa nuas an rionnag sin (Bring you down that star)
La Bottine Souriante
Prelude Valse
Kurtág
Selections from ‘Officium breve in memoriam Andreae Szervanszky’
Fergus McCreadie
Nearness of You
Christian Mason
‘Muttos’ from Sardinian Songbook
Donald Grant
NZ 2004
Trad.
Eileen’s Lament
Christian Mason
‘Eki Attar’ from Tuvan Songbook
Haydn
String Quartet Op. 54 No. 2 ii. Adagio
Anna Meredith
Honeyed Words
Fergus McCreadie
The Unfurrowed Field
Wir halten es gerne flexibel – die Reihenfolge der Setlist kann sich ändern
Ein musikalisches Erlebnis ohne Grenzen: Das Manchester Collective erkundet die Schnittstelle zwischen Jazz, Folk und klassischer Musik und schafft einen überraschenden Dialog zwischen fernen Musikwelten. Mit einem Repertoire, das von der schottischen Musik von Fergus McCreadie und Donald Grant über die raffinierten Kompositionen von György Kurtág und Joseph Haydn bis hin zu den klanglichen Innovationen von Christian Mason und Anna Meredith reicht, spiegelt das Programm eine Vielzahl von Stimmen und Visionen wider, die in der radikalen Kühnheit des Kollektivs ihre Ausdruckskraft finden.
„Wir schaffen radikale menschliche Erfahrungen, inspiriert von der Musik, die wir lieben”: Das Konzertprogramm des Manchester Collective geht von der Tradition aus und erkundet dann immer fließendere und offenere Klangräume, in denen die Grenze zwischen Komposition und Improvisation in einem allumfassenden Musikerlebnis verschmilzt. Den Auftakt macht Fergus McCreadie, ein schottischer Pianist, der Jazz und traditionelle Musik mischt, gefolgt von Donald Grant, der schottische Folk mit Klassik verbindet. Christian Mason nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch die Volkstradition, die mit einer zeitgenössischen Sprache neu interpretiert wird. Die Kompositionen von György Kurtág und Joseph Haydn zeichnen sich durch formale Experimentierfreudigkeit bzw. expressive Eleganz aus, während Anna Meredith klassische und elektronische Elemente miteinander verbindet. Die Auswahl der Stücke spiegelt nicht nur den Wunsch wider, neue klangliche und formale Möglichkeiten zu erkunden, sondern auch das Engagement des Manchester Collective, neue Verbindungen zwischen verschiedenen Musikwelten zu schaffen.