Die Staatskapelle Dresden, eines der ältesten und renommiertesten Orchester der Welt, gibt ihr Debüt im LAC unter der Leitung von Daniele Gatti, der ab 2024 ihr Chefdirigent sein wird. Solist ist Augustin Hadelich, eine der führenden Persönlichkeiten der internationalen Violinszene. Das Programm vereint zwei Meilensteine des deutschen Sinfonie-Repertoires: Beethovens Violinkonzert und Brahms’ Sinfonie Nr. 2.
Staatskapelle Dresden
Daniele Gatti / Augustin Hadelich
© Jorg Simanwsk
© Suxiao Yang
1h50’
Teil I: 45’
Pause: 20’
Teil II: 45’
Sala Teatro
CHF 90–129
Mi. 28.10
20:00
Um 19:00 Uhr wird der Journalist und Musikvermittler Enrico Parola das Konzert einleiten und dem Publikum anhand des historisch-musikalischen Kontexts, Anekdoten, Kuriositäten und Hintergrundinformationen zu den aufgeführten Stücken einen Einblick in das Programm geben.
Ort: Halle
Dauer: 30'
Staatskapelle Dresden
Daniele Gatti / Augustin Hadelich
© Jorg Simanwsk
© Suxiao Yang
1h50’
Teil I: 45’
Pause: 20’
Teil II: 45’
Sala Teatro
CHF 90–129
Mi. 28.10
20:00
Um 19:00 Uhr wird der Journalist und Musikvermittler Enrico Parola das Konzert einleiten und dem Publikum anhand des historisch-musikalischen Kontexts, Anekdoten, Kuriositäten und Hintergrundinformationen zu den aufgeführten Stücken einen Einblick in das Programm geben.
Ort: Halle
Dauer: 30'
Im Mittelpunkt des ersten großen Sinfoniekonzerts der Saison steht die Staatskapelle Dresden – eines der bedeutendsten Orchester der europäischen Tradition – unter der Leitung ihres Chefdirigenten Daniele Gatti.
Mitwirkender des Abends ist der Geiger Augustin Hadelich, einer der gefragtesten Interpreten der internationalen Szene, der für seinen klaren Klang, seine technische Präzision und die Qualität seiner Phrasierung geschätzt wird.
Das Programm ist der deutschen Romantik gewidmet: Zum einen Beethovens Violinkonzert, das sich durch eine apollinische Ausgewogenheit zwischen Solist und Orchester auszeichnet, die in ständigem Dialog stehen; andererseits Brahms’ Sinfonie Nr. 2, die mit einer entspannteren und leuchtenderen Komposition einen Stimmungswechsel einleitet. Hier ist das Gleichgewicht zwischen Dichte und Leichtigkeit, zwischen lyrischem Schwung und formaler Kontrolle zugleich eine Sublimierung von Natürlichkeit und Komplexität.
Die Gegenüberstellung von Beethoven und Brahms zeichnet somit einen schlüssigen Weg innerhalb der symphonischen Tradition des 19. Jahrhunderts nach, zwischen formaler Strenge und expressiver Weite.
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Konzert für Violine und Orchester in D-Dur, op. 61
Intervall
Johannes Brahms (1833–1897)
Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, op. 73
Staatskapelle Dresden
Direktor
Daniele Gatti
Geige
Augustin Hadelich
Violine 1
Yuki Manuela Janke, Konzertmeisterin
Thomas Meining
Federico Kasík
Barbara Meining
Johanna Mittag
Birgit Jahn
Martina Groth
Wieland Heinze
Henrik Woll
Anja Krauß
Roland Knauth
Franz Schubert
Yuliia Van
Yuha Kim
Violine 2
Lukas Stepp, Konzertmeister
Michael Schmid
Olaf-Torsten Spies
Mechthild von Ryssel
Alexander Ernst
Emanuel Held
Martin Fraustadt
Robert Kusnyer
Tilman Büning
Michail Kanatidis
Johanne Klein
Phoebe Gardner
Violett
Sebastian Herberg, Solo
Andreas Schreiber
Michael Horwath
Ulrich Milatz
Schmidt-Antal
Juliane Preiß
Uta Wylezol
Marcello Enna
Lucas Sánchez Rodriguez
Florian Kapitza**
Cello
Friedrich Thiele, Konzertmeister
Friedwart Christian Dittmann
Simon Kalbhenn
Martin Jungnickel
Anke Heyn
Teresa Beldi
Elise Kleimberg
Emil Weigert*
Kontrabass
Viktor Osokin, Solo
Martin Knauer
Fred Weiche
Raimond Püschel
Johannes Nalepa
Henning Stangl
Flöte
Sabine Kittel, Solo
Bernhard Kury
Oboe
Mariano Esteban Barco, Solo
Volker Hanemann
Klarinette
Paul Moosbrugger, Solo
Moritz Pettke
Fagott
Joachim Hans, Solo
Joachim Huschke
Horn
Zoltán Mácsai, Solo
Miklós Takács
Andreas Langosch
Marie-Luise Kahle
Trompete
Markus Czieharz, Solo
Volker Stegmann
Posaune
Jonathan Nuß, Solo
Theodor Hentges
Sebastian Rehrl**
Tuba
Jens-Peter Erbe, Solo
Pauken/Schlaginstrumente
Manuel Westermann, Solo
*Akademiker
**Gast