Gianna lebt allein. Sie führt ein ruhiges, eintöniges Leben, das aus kleinen, beruhigenden Gewohnheiten besteht. Eines Tages, während ihres üblichen Spaziergangs, bleibt sie wie immer stehen, um die Fische im gewohnten Aquarium zu betrachten, das sich im Schaufenster des gewohnten Ladens befindet, an dem sie normalerweise vorbeigeht. Diesmal jedoch geschieht etwas Besonderes: Gianna hat den Eindruck, dass ein Fisch sie anlächelt. Sie kann nicht widerstehen und beschließt, ihn zu kaufen und mit nach Hause zu nehmen. Nun hat sie einen stillen und unauffälligen Freund, mit dem sie ihre Tage und ihre Routine teilen kann. Die Anwesenheit des kleinen Fisches wird – entgegen aller Erwartungen – ihr Leben auf den Kopf stellen. Sie wird dazu gebracht, über ihre Einsamkeit nachzudenken, über die Grenzen, die sie sich aus Angst auferlegt hat, über die Möglichkeit, Freiheit zu gewähren und sich selbst Freiheit zu gönnen und im grenzenlosen Meer tief durchzuatmen.
Das fast vollständig wortlose Stück konzentriert sich auf die Ausdruckskraft der Bilder und der Musik und setzt auf eine visuelle und sinnliche Sprache, die auch für die Kleinsten geeignet ist.
In Zusammenarbeit mit
Reihe „Senza confini“ – Teatro Pan
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frei inspiriert von
„Frei wie ein Fisch“ von Jimmy Liao
Idee und Dramaturgie
Alice Bachi, Silvia Grande
Regie
Alice Bachi
mit
Silvia Grande
Originalmusik
Nico Maraja
Bilder
Ines Cattabriga
Szenen
Shp tim Bylyku
Produktion
Binario Vivo
mit Unterstützung von
Mo_Wan Theater