Durch eine Reflexion über Tiere und die Ökosysteme, in denen sie leben, präsentiert die Tänzerin und Choreografin Annamaria Ajmone ein Stück, das eine Auseinandersetzung mit der Beziehung zum Anderen darstellt. Mit La notte è il mio giorno preferito setzt Ajmone ihre Erforschung des Körpers fort, der als formbare und wandelbare Materie verstanden wird, die in der Lage ist, Räume in Orte zu verwandeln und dabei Parallelen und zeitliche Überschneidungen zu schaffen.
Das Werk entfaltet sich in einer Reihe von Experimenten, die die tierische Praxis des Spurenlegens und des Verfolgtwerdens, des Suchens und des Versteckens zerlegen und neu zusammensetzen. Geheimnisvolle Signale und Wahrnehmungsinstrumente, inspiriert von verschiedenen Arten, bilden das Bindeglied. Tier und Pflanze, Organisches und Anorganisches verschmelzen im dunklen Raum des nächtlichen Waldes; Geräusche und Rufe brechen herein und durchbrechen die Stille. Ein Wald, der weder unberührt noch idealisiert ist, sondern technonaturlich, der die Spuren seiner Bewohner aufnimmt und verwandelt.
ideazione, danza
Annamaria Ajmone
set, styling, immagini
Natália Trejbalová
ricerca, collaborazione drammaturgica
Stella Succi
musiche
Flora Yin Wong
costume
Jules Goldsmith
direzione tecnica, disegno luci
Giulia Pastore
preparazione voce
VEZA
Paola Stella Minni
progetto grafico
Giulia Polenta
organizzazione
Martina Merico
amministrazione
Francesca d’Apolito
produzione
Associazione L’Altra
in coproduzione con
LAC Lugano e Arte e Cultura, FOG Triennale Milano Performing Arts, Fondazione del Teatro Grande di Brescia, Torinodanza, Fondazione I Teatri Reggio Emilia \ Festival Aperto, Azienda Speciale Palaexpo – Mattatoio | Progetto Prendersi cura
con il sostegno di
Centro Nazionale di Produzione della Danza Virgilio Sieni e di Fondazione CR Firenze, Oriente Occidente, far° festival des arts vivants Nyon