Ein Dokumentarfilm in einem fieberhaften Zustand.
Kids (Arbeitstitel)
Boris Nikitin/Tšeliso Monaheng
© Boris Nikitin
Uraufführung
2 Std. 30 Min.
ENG/it/eng
Theater und Live-Kino aus Johannesburg
auf Englisch mit italienischen und englischen Untertiteln
Kids (Arbeitstitel)
Boris Nikitin/Tšeliso Monaheng
© Boris Nikitin
Uraufführung
2 Std. 30 Min.
ENG/it/eng
Theater und Live-Kino aus Johannesburg
auf Englisch mit italienischen und englischen Untertiteln
Live werden drei Städte – Lugano, Basel und Johannesburg – mit dem Publikum im Saal verbunden, um auf der großen Leinwand das Live-Abenteuer einer Gruppe junger Menschen in der Nacht von Johannesburg mitzuverfolgen.
Sie wurden in den frühen 2000er Jahren geboren, ein Jahrzehnt nach dem Ende der Apartheid, in einer Welt voller Wirtschaftskrisen, kriegsschürender Konflikte und durch Propaganda angeheizter Hysterie. Ihre Realität ist multikulturell, aber ungerecht. Sie glauben nicht an einen einzigen Gott. Manche haben ihren Glauben verloren. Sie sind neugierig, traurig, wütend, ironisch, verletzlich – und sie verbergen ihre Verletzlichkeit nicht, sondern machen sie zu einer Waffe.
In einer Odyssee zwischen der Nouvelle Vague und Tarantino nimmt vor unseren Augen das berauschende Porträt einer Generation Gestalt an.
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Konzept, Text und Regie
Boris Nikitin
Kameramann und Mitwirkung am Konzept
Tšeliso Monaheng
Kameramann
Bantu Malang
Produktionsleiter (Johannesburg)
Thantaswa Mthembu
Produktionsleiter (Schweiz/Deutschland)
Alexa Tepen
Klang
Matthias Meppelink
Regieassistent
Mongezi Ntukwana
Technischer Leiter (Johannesburg)
Michael Inglis
Technischer Leiter (Schweiz/Deutschland)
Sebastian Sommer
Dramaturgie
Annett Hardegen
äußeres Auge
Neo Muyanga, Sebastian Nübling
Darsteller
Chioma Mphelo, Chrisophocus Seboka, Kenzo Hendrix, Nidaa Husain, Thabang Chauke, N.N.
eine Zusammenarbeit mit
Center for the Less Good Idea, Market Theater Laboratory
Koproduktion
Kaserne Basel, HAU Hebbel am Ufer Berlin, Festival Spielart München, FIT Lugano. Mit Unterstützung der Gessnerallee Zürich
finanziert von
Fachausschuss Theater/Tanz Basel-Stadt und Baselland, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Ernst-Göhner-Stiftung, Landys & Gyr-Stiftung, IKF – International Coproduction Fund des Goethe-Instituts